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Simulierter Traktorbrand

Simulierter Traktorbrand

Ein technischer Defekt an einem Traktor, der zu einem Brand führte, war die Übungsannahme für die Hauptübung der Jugendfeuerwehr Steinheim-Söhnstetten letzten Samstag vor großer Zuschauerkulisse im Frontal. „Gebrannt“ hat es in einem Maschinenschuppen. Dort wurden auch zwei Personen (Verletztendarsteller waren zwei Dummys) vermisst.

Mit drei Löschgruppenfahrzeugen wurde der Feuerwehr-Nachwuchs an den Einsatzort gefahren, wobei die letzten Meter dann auch die Martinhörner röhrten. Nach der Lageerkundung vor Ort machten sich die Jugendfeuerwehrler mit Feuereifer an die Arbeit. Schläuche wurden aus den Tragekörben ausgerollt, die Dreierverteiler gesetzt, die Strahlrohre fertig gemacht.

 Nach wenigen Minuten wurde aus acht C-Rohren gelöscht, während andere aus dem künstlich verrauchten Gebäude die beiden „Verletzten“ in Sicherheit brachten. Der Sanitätsdienst war hier Übungskünstlichkeit.

Einsatzleiter und Chef der 30 Mitglieder starken Jugendfeuerwehr ist Daniel Häberle lobte nach Einsatzende seine Truppe: „Das konnte sich wirklich sehen lassen.“ Bis auf einige wenige waren alle Mitglieder an der Übung beteiligt.

Hauptkommandant Ulrich Weiler nannte diese Übung „sehr gut vorbereitet“: „Alles hat wunderbar geklappt“. Daniel Häberle und seine Mitstreiter könnten wirklich stolz auf die Jugendfeuerwehr sein. Die Wasserversorgung im Frontal bezeichnete der Feuerwehrchef als „ausreichend“.

Bürgermeister Holger Weise zeigte sich einmal mehr beeindruckt von der Arbeit, die Häberle und die Ausbilder das Jahr über leisten. So etwas werde dann auch belohnt durch großes Zuschauerinteresse bei solch einer Einsatzübung.

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